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	<title>Lingner Consulting New Media &#187; Social Media</title>
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		<title>DNUG Conference 2010 &#8211; 1 Vortrag und 2 Tage in der Hauptstadt!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Laurin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite Top]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr lud die DNUG zur Frühjahskonferenz ein, diesmal nach Berlin. Mit im Lingner-Gepäck waren Stefan Lingner, sowie Tobias Hurrle und ich als Referenten zum Thema &#8220;Kulturschock Social Media? Digital Natives im Unternehmen&#8221;.

Es sollte eigentlich eine entspannte Reise nach Berlin werden. Gemütliche Zugfahrt, pünktliche Ankunft im Seminaris Campus Hotel, Session Beginn um 15.45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr lud die <a href="http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/32Konf.htm">DNUG zur Frühjahskonferenz</a> ein, diesmal nach Berlin. Mit im Lingner-Gepäck waren Stefan Lingner, sowie Tobias Hurrle und ich als Referenten zum Thema <a href="http://dnug.de/DNUG/dnugcms.nsf/id/DBFA184E32843718C12576B900365F41?Open&amp;dl=DE">&#8220;Kulturschock Social Media? Digital Natives im Unternehmen&#8221;</a>.<br />
<span id="more-1046"></span><br />
Es sollte eigentlich eine entspannte Reise nach Berlin werden. Gemütliche Zugfahrt, pünktliche Ankunft im Seminaris Campus Hotel, Session Beginn um 15.45 Uhr. Alles war perfekt geplant, doch es kommt häufig anders als man denkt&#8230;<br />
An diesem Dienstag war es wieder einmal soweit, alles kam zusammen, was nicht auf unserer Agenda stand. Zwischen 8.00 Uhr morgens und dem Beginn der Session kurz zusammengefasst: Vollsperrung der Autobahn, verpasster Zug, defekte Weiche, Zug auf Umwegen, verspätete Ankunft in Berlin, Taxifahrerneuling, der den Weg nicht kennt, Ankunft DNUG Conference 15.40 Uhr. Punktlandung!</p>
<p>Nach den Strapazen im Vorfeld war unsere Präsentation wahre &#8220;Entspannung&#8221;.</p>
<div id="__ss_4587629" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Kulturschock Social Media" href="http://www.slideshare.net/LingnerConsulting/kulturschock-social-media">Kulturschock Social Media</a></strong><object id="__sse4587629" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=session21kulturschocksocialmedia-100623103145-phpapp01&amp;stripped_title=kulturschock-social-media" /><param name="name" value="__sse4587629" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4587629" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=session21kulturschocksocialmedia-100623103145-phpapp01&amp;stripped_title=kulturschock-social-media" name="__sse4587629" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><span style="color: #ffffff;">WTFf</span><br />
Laut Veranstaltungsberichten war unsere Session eine der bestbesuchtesten, auch unser Publikum war zufrieden. Wir waren es ebenso mit ihnen und den darauffolgenden Diskussionen.</p>
<div style="width: 425px;"><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/DNUG_Session_chris.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1051" title="dnug_session_chris" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/DNUG_Session_chris-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></div>
<p>Nach einigen Gesprächen mit bekannten und nichtbekannten Gesichtern stand der Weg zum Hotel auf dem Plan. Und wieder passierte es, das Unerwartete. Kurz nach dem Austeigen aus dem Taxi, fehlte Tobias&#8217; iPhone. Ja, es lag noch im Taxi, die Rücklichter haben wir noch leuchten sehen&#8230; Nach nervenaufreibenden 90 Min, endlosen Telefonaten mit der unfähigen Taxivermittlung, der letzte Versuch das Telefon nochmal anzurufen. Und siehe da, der Taxifahrer nimmt ab, entschuldigte sich ein Telefon ohne Tasten nicht bedienen zu können, brachte uns das Telefon zurück und uns direkt zur Abendveranstaltung der DNUG Conference in die Domäne Dahlem.</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_2178.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1052" title="dnug_abendveranstaltung" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_2178-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Erwartet hat uns eine schöne Location, gutes Essen und die Preisverleihung des <a href="http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/AAC38D24CD9E8D13C125773F00555048?open&amp;l=DE&amp;ccm=000">DNUG Collaboration Award 2010.</a> Unser Lichtblick des Abends, denn wir waren mit dem <a href="http://www.staedteregion-aachen.de/">Portal für die Städteregion Aachen</a> nominiert, einem Gemeinschaftsprojekt der regio iT aachen, Conet und Lingner Consulting New Media.<br />
Ergbnis: 1. Platz. Darauf sind wir stolz.</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_2202.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1053" title="award" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_2202-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wir schauen zurück auf eine erfolgreiche Zeit in Berlin und vergessen am besten den noch eingeklemmten Finger, das über den Anzug verschüttete Getränk , die nachts-nicht-mehr-funktionierende Hotelzimmercard und die Zugverspätungen bei der Heimreise.</p>
<p>Unterm Strich war unsere kleine Reise aber erfolgreich und wir freuen uns auf die nächste Konferenz.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lingnerconsulting/sets/72157624147934003/">Zu unserer Flickr-Galerie hier klicken.</a></p>
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		<title>Recht im Social Web</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hurrle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite Top]]></category>
		<category><![CDATA[Werte & Normen]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media und Recht- ein prekäres Thema?
Damit Licht ins dunkle Themenfeld kommt hat sich Tobias Hurrle von  Lingner Consulting New Media mit Medienanwalt Dr. Carsten Ulbricht getroffen und mit ihm wichtige Punkte seines Spezialgebietes „Recht im Social Web“ besprochen.
Der Stuttgarter Anwalt der Kanzlei Diem &#38; Partner ist im Netz für sein Blog www.rechtzweinull.de bekannt. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media und Recht- ein prekäres Thema?</p>
<p>Damit Licht ins dunkle Themenfeld kommt hat sich Tobias Hurrle von  Lingner Consulting New Media mit Medienanwalt Dr. Carsten Ulbricht getroffen und mit ihm wichtige Punkte seines Spezialgebietes „Recht im Social Web“ besprochen.<span id="more-1009"></span><br />
<a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/Ulbricht-06-10-02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1011 alignleft" style="padding: 5px 10px 0 0;" title="Carsten Ulbricht" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/Ulbricht-06-10-02-150x150.jpg" alt="Rechtsanwalt Carsten Ulbricht" width="150" height="150" /></a>Der Stuttgarter Anwalt der Kanzlei <a href="http://www.diempartner.com/diemPartner/Deutsch/index.php">Diem &amp; Partner</a> ist im Netz für sein Blog <a href="http://www.rechtzweinull.de/">www.rechtzweinull.de</a> bekannt. Er berät Unternehmen zu Themen des Web 2.0, Social Media und Enterprise 2.0. Seine Schwerpunkte sind dabei Internetrecht, Urheberrecht, Markenrecht und Datenschutz.</p>
<p>Dieses Interview erschien auch in der aktuellen Print Ausgabe des &#8220;prokomReport&#8221;</p>
<p>Tobias Hurrle:<br />
Den Satz „macht daraus doch mal was Virales“ hört man derzeit an jeder Ecke. Wo können bei viralem Marketing rechtliche Stolperfallen lauern?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Das Grundproblem im Zusammenhang mit viralem Marketing ist, dass auch Werbeinhalte an Dritte verbreitet werden sollen, ohne deren Einverständnis.</p>
<p>Ein beliebtes Werkzeug in diesem Zusammenhang ist die sogenannte die Tell-a-Friend-Funktion vieler Portale, mit der Nutzer ihrem Bekanntenkreis interessante (Werbe-)botschaften weitertragen können und sollen. Dazu gibt es eine relativ dezidierte Rechtsprechung in Deutschland.<br />
Am Anfang wurde die Tell-a-Friend-Funktion von den Gerichten sehr kritisch gesehen, weil die übliche E-Mail Ansprache einfach umgangen werden kann. Wenn Kunden, Interessenten oder Leser quasi dazu missbraucht werden, indem sie selbst dritte Neukunden anschreiben und ein Unternehmen über die Tell-a-Friend-Funktion deren Kontakte so einfach nutzen kann. Bei Beachtung einiger rechtlicher Vorgaben lässt sich aber auch dieses Werkzeug rechtskonform einsetzen.</p>
<p>Ähnliche Probleme können sich bei klassischen viralen Filmen ergeben, die man aus dem Netz<br />
Kennt. Hier kann das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs (UWG) eingreifen, das besagt, dass keine<br />
verschleierte Werbung gemacht werden darf. Konkret: ein virales Video, das nicht als virales Werbevideo erkennbar ist, bei dem also der durchschnittlich Konsument nicht erkennt, dass es Werbung ist, wäre nach deutschem Recht wahrscheinlich wettbewerbswidrig. Gerade im Wettbewerbsrecht finden sich einige – teils veraltete – gesetzliche Regelungen, die nicht immer interessengerecht scheinen. Zu beachten sind sie dennoch.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Was kann ein Unternehmen richtig machen, damit es nicht die neue „Süddeutsche Zeitung“ wird? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss ein Unternehmen beim Werben im Social Web beachten?</p>
<p>(Die „Süddeutsche Zeitung“  sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, über den Schweizer Dienstleister  Trigami lobende Blogposts für ihre neue iPhone-App eingekauft zu haben.)</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Da ging es um sogenannte Advertorials. Die „Süddeutsche“ hatte über den Dienstleister Trigami positiv gestaltete Blogbeiträge eingekauft.</p>
<p>Trigami kennzeichnet solche Blogposts ja als Werbebeitrag. Weil wir in Deutschland nach wie vor die Trennung von redaktionellen und werblichen Inhalten haben.</p>
<p>Das Problem der „Süddeutschen“ war jedoch, dass sie dem Dienstleister nicht klargemacht hat, wie sie die Beiträge gestaltet haben möchte. Trigami hatte es offensichtlich so aufgesetzt, dass man die Vorgaben des Werbeeinkäufers auf jeden Fall erfüllt. Das ergab dann negative PR, weil alle Beiträge positiv gestaltet waren, obwohl die Süddeutsche eigentlich eine „objektive“ Berichterstattung einkaufen wollte. Allerdings wurden die Beiträge als positive „Berichterstattung“ eingekauft.</p>
<p>Wer solche Dienstleistungen nutzen möchte, sollte zuvor klar vertraglich abbilden, was er haben möchte.</p>
<p>Tobias Hurrle:<br />
Auf was sollte ich als Geschäftsführer unbedingt achten, wenn ich Social Media Tools wie Twitter, Flickr oder Facebook im Unternehmen einsetzen möchte?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Das ist natürlich ein weites Feld, über das ich zwei Stunden sprechen könnte. Hier ergeben sich für die verschiedenen denkbaren Werkzeuge auch unterschiedliche rechtliche Vorgaben. Angefangen mit Twitter und Blogs. Beides sind im Prinzip eigene Medien, die ich ins Internet stelle, um eigene Inhalte zu positionieren. Im Gegensatz zu Facebook und Flickr, hier nutze ich eine fremde Plattform für Social Media.</p>
<p>Bei Twitter und Blogs muss zunächst einmal die gesamten marken- und wettbewerbsrechtlichen Vorgaben beachtet werden. Ich darf z.B. keine Marke vortäuschen, die ich nicht bin. Oder verschleiert werben, denn auch das ist wettbewerbswidrig. Oder einen Firmentwitter-Account anlegen, ohne aber zu kennzeichnen, dass es sich um einen Firmen-Account handelt, auch das wäre verschleierte Werbung.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Darf ich in meinen Tweets – Einzelnachrichten auf Twitter – alles schreiben, was ich möchte?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Nein, denn die ganzen Äußerungsrechte müssen beachtet werden. Hier ergeben  sich unterschiedliche Maßgaben danach, ob es sich im Einzelfall um eine Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung handelt. Obwohl natürlich im Internet Meinungsfreiheit gilt, darf nicht Vergessen werden, dass alles, was ins Internet gestellt wird, eigentlich immer dort bleibt und nicht einfach so wieder zurückzunehmen oder zu löschen ist. Insbesondere bei Twitter ist das fast unmöglich. Darum<br />
sollte man beachten, dass man äußerungsrechtlich die Schwelle des Zulässigen nicht überschreitet.</p>
<p>Insbesondere bei Äußerungen über Wettbewerber muss besonders aufgepasst werden. Denn gerade das Wettbewerbsrecht ist in Deutschland besonders streng. Fast jede Aussage über Wettbewerber, wenn nicht die sehr strengen Vorgaben vergleichender Werbung eingehalten werden, ist<br />
wettbewerbswidrig. Die genannten Vorgaben gelten ebenso für Äußerungen und Profile auf Facebook und Flickr.</p>
<p>Darüber hinaus sollte man auch einmal einen Blick in die AGBs der jeweiligen Plattform werfen. Facebook hat sehr ausdifferenzierte Regularien, was Werbung betrifft. So ist z.B. bei Facebook – was vielen unbekannt ist – jedwede Form von Gewinnspiel ohne Zustimmung der Plattform eigentlich verboten.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Sind Tweets eigentlich urheberrechtlich geschützt?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Dazu findet sich auf meinem <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/94-Twitter-und-Recht-Sind-Tweets-urheberrechtlich-geschuetzt.html" target="_blank">Blog auch ein ausführlicher Beitrag</a>. Tweets – also die Einzelmeldungen bei Twitter sind rechtlich als Textwerke zu qualifizieren. Und Texte sind nur geschützt, wenn sie die notwendige Schöpfungshöhe erreichen. Eine kreative – über das normale Maß hinausgehende – schöpferische Gestaltung. Wie man sieht eine sehr wachsweiche Klausel. So ein ein kurzer Text wie ein<br />
Tweet ist mangels entsprechnender Schöpfungshöhe in aller Regel nicht urheberrechtlich geschützt.</p>
<p>Insofern kann grundsätzlich jeder mit Texten, die nicht urheberrechtlich geschützt sind machen,<br />
was er möchte. Auch bei den meisten Blogbeiträgen ist es durchaus zweifelhaft, ob sie urheberrechtlich geschützt sind, weil sie eben nicht die notwenige Schöpfungshöhe erreichen.</p>
<p>TU:</p>
<p>Heißt das, dass ein Twitter-Stream einer Einzelperson oder eines Unternehmens auf keinen Fall geschützt werden kann?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Eine Ausnahme könnte bei Berücksichtigung der gesamten Timeline eines Twitter-Accounts vorliegen. Eine Timeline kann möglicherweise datenbankrechtlichen Schutz begründen. Auch eine Linkliste zu irgendeinem Thema – das ist von der Rechtsprechung so entschieden – kann Datenbankschutz entfalten. Wenn ich beispielsweise wie der Jurist Michael Seidlitz große Linklisten zusammenstelle. Er twittert seit Jahren über die aktuellsten Entscheidungen. Bedeutet das, dass die gesamte Timeline von @MichaelSeidlitz als Datenbankwerk geschützt ist.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Demnach ist also ein Datenbankwerk eine Sammlung von Daten, bei der der Wert in der Sammlung liegt. Was meint „virtuelles Hausrecht“?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Der Begriff „virtuelles Hausrecht“ beschreibt sich selbst eigentlich ganz gut. So, wie ich in meinem realen Haus bestimme, wen ich da reinlasse und was für Regeln gelten, kann ich das auch auf meine eigene Internetplattform übertragen. Wenn ich ein Social Network betreibe, wo ich andere  hinein lasse, kann ich natürlich die Regeln bestimmen. Als Grundsatz: Ich könnte jeden rauswerfen, wann ich will. Das macht natürlich nur Sinn, wenn zuvor klare interne Regeln aufgestellt wurden, was man auf der eigenen Plattform möchte. Welche Inhalte und welche nicht? Bei welchen Verstößen folgen welche Maßnahmen? Erster Verstoß: Abmahnung. Zweiter Verstoß: Rauswurf. Diese Regeln sollten auf jeden Fall kommuniziert werden.<br />
Damit das eigene „virtuelle Hausrecht“, das man ohnehin hat, auch transparent wird. Zu diesem Themenkomplex habe ich eine Vielzahl von Communities im Internet und Intranet beraten, um verlässliche und belastbare Regeln (in Form von Nutzungsbedingungen) aufzustellen. Aus meiner Sicht sind solche Nutzungsbedingungen für den geregelten Betrieb einer jeden Community unverzichtbar.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Was sind aus Ihrer Sicht „Social Media Guidelines“? Und was können sie leisten?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Social Media Guidelines sind Regeln eines Unternehmens, um Richtlinien für die eigenen Mitarbeiter aufzustellen, wie sie das Social Web nutzen sollen, dürfen und können.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Sie haben auf Ihrem Blog www.rechtzweinull.de den Begriff „Gefahrenherd Mitarbeiter“ geprägt. Warum?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>“Gefahrenherd Mitarbeiter” habe ich nicht erfunden, sondern abgeschrieben (lacht). Nun gut.</p>
<p>Viele etablierte Unternehmen stellen fest, dass ihre Mitarbeiter schon in einer Vielzahl in sozialen Internetmedien, sei es Facebook, Twitter oder StudiVZ, tätig sind. Manche Mitarbeiter haben auch eigene Blogs. Und stellen regelmäßig irgendwelche Inhalte ins Netz. Das Berufliche und das<br />
private Umfeld verschwimmen immer mehr. Heutzutage ist es kein Problem einen Tweet vom Arbeitsplatz nach draußen zu schicken. Mitarbeiter können jederzeit erzählen, was sie am Arbeitsplatz<br />
erleben.</p>
<p>Bei näherer Betrachtung diese Phänomens stellen wir oft fest, dass vielen Mitarbeitern entweder die notwendige Medienkompetenz fehlt oder sie kein Gefühl dafür haben, was man schreiben kann und was eher nicht. Womit man sich selbst schadet oder was auch dem eigenen Unternehmen Probleme bringen kann.</p>
<p>Aus diesem Grund halte ich Social Media Guidelines – gerade auch im Interesse des Unternehmens – für sinnvoll, um auch den eigenen Mitarbeitern Leitplanken zu geben und das Bewusstsein für den richtigen Umgang mit dem Social Web zu wecken. Nach dem Motto: Sei ein bißchen vorsichtig! Beachte die Urheberrechte. Beachte die<br />
Markenrechte. Schreibe nichts über Wettbewerber. Pass auf den Datenschutz auf. Hier müssen viele Mitarbeiter einfach noch das richtige Gefühl entwickeln. Bei der Gestaltung von Social Media<br />
Guidelines orientiere ich mich natürlich an den Vorstellungen, aber auch der Unternehmenskultur und der konkreten Branche des jeweiligen Unternehmens. Bei Banken sind naturgemäß restriktivere Social Media Guidelines erforderlich, weil die Veröffentlichung von internen Informationen im Social Web<br />
große Gefahren und Risiken bergen. Bei anderen Unternehmen kann es Sinn machen, die Social Media Guidelines tatsächlich nur als unverbindliche Handlungsempfehlungen zu gestalten. Schließlich sollen die Mitarbeiter auch motiviert werden ins Netz zu gehen und wissen, wie man das Social Web positiv nutzen kann.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Haften Blogger für den Inhalt fremder Kommentare auf ihrem Blog?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Auch das ist ein großes und spannendes Thema. Es geht hierbei insbesondere um die Frage, inwieweit der Betreiber einer Internetplattform oder -seite für freme Inhalte haftet. Hier gibt es im Gegensatz zu anderen Social Media Themen eine ausführliche Rechtsprechung. Weil sich diese Problematik sehr früh bei Ebay abzeichnete. Es ging darum, ob Ebay dafür haftet, wenn Inhalte Dritter auf der eigenen Plattform Rechte verletzen. Und nichts anderes gilt natürlich auch für Blogger. Blogger haften also für Kommentare Dritter, sobald deren Inhalte Markenrechte etc. verletzen.</p>
<p>Die Rechtsprechung besagt: In dem Moment, in dem ich als Plattformbetreiber oder Blogger Kenntnis von einem rechtsverletzten Inhalt nehme, muss ich handeln. Dann trifft mich der sogenannte „notice and take down“- Grundsatz. D.h., sobald ich Kenntnis nehme, muss ich diese Inhalt entfernen, sofern sie rechtswidrig ist. Ansonsten kann auch der Plattformbetreiber für die fremden Inhalte haftbar gemacht werden.</p>
<p>Allerdings ist man auf der sicheren Seite, so lange man keine positive Kenntnis davon hat, dass sich irgendein rechtswidriger Inhalt auf der eigenen Plattform befindet. So lange muss der Seitenbetreiber eigentlich nicht aktiv werden. Diese Regelung halte ich auch für einen sinnvollen Kompromiss, weil sonst die ganzen Web 2.0 Plattformen wie YouTube etc. nicht funktionieren würden, da eigentlich jeder Inhalt kontrolliert werden müsste.  Das würde tatsächlich viele Geschäftskonzepte von vorneherein in Frage stellen. Dasselbe gilt eben auch für Blogger.</p>
<p>Allerdings gibt es noch eine weitere Besonderheit zu beachten: In dem Moment, wo ich Kenntnis genommen habe, und den rechtswidrigen Inhalt entfernt habe, treffen mich weitergehende Prüfungspflichten, d.h. ich muss dafür Sorge tragen, dass in Zukunft kerngleiche Verstöße auf meiner Plattform nicht mehr stattfinden.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Viele Plattformen bieten ja die Tell-a-Friend Funktion an, über die wir eingangs kurz gesprochen haben. Ist diese so überhaupt legitim?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Ich will die Problematik einmal an einem konkreten Beispiel erläutern. Online Shops, wie z.B. OTTO haben in Form, eines Buttons „Weiterempfehlen“ eine sogenannte Tell-a-Friend Funktion. Die Tendenz der Rechtsprechung geht dahin, es für rechtlich unbedenklich zu halten, wenn tatsächlich nur der konkrete Inhalt weitergegeben wird. Wenn ich also bei OTTO eine Ware entdecke, die für einen Freund interessant ist, ist es zulässig, diese Tell-a-Friend-Funktion zu nutzen. Es ist allerdings aus Anbietersicht verboten dieser Information noch weitere Werbung anzuhängen.<br />
Dies gilt z.B. für Werbebotschaften bezüglich anderer Produkte, die zusätzlich an die Tell-A-Friend-Funktion angehängt werden, sind rechtswidrig.</p>
<p>Die Tell-A-Friend Funktion ist nur dann zulässig wenn auch wirklich allein der konkrete Inhalt und nicht ähnliche Inhalte weitergegeben werden.</p>
<p>Selbstverständlich darf auch die weitergegebene E-Mail-Adresse vom Unternehmen nicht weiter genutzt werden. Das wäre rechtswidrig.</p>
<p>Tobias Hurrle:</p>
<p>Spontan: Ist das Internet ein rechtsfreier Raum?</p>
<p>Dr. Carsten Ulbricht:</p>
<p>Hah! Zu dieser Aussage sage ich gerne etwas. Dieses immer wieder herangezogene Klischee ist natürlich falsch. Das deutsche Recht hat schon immer im Internet gegolten. Das sieht man jetzt auch an den vielen Abmahnungen, die die Empfänger teilweise schmerzhaft erhalten.</p>
<p>Tatsächlich stellt sich im Internet aber bisweilen ein Vollzugsproblem. Es ist natürlich viel schwieriger Leute im Internet zu greifen, wenn die nicht unmittelbar über das Impressum erreichbar sind oder irgendwo im Ausland aufs Netz zugreifen. Es ist viel schwerer jemanden über eine IP-Adresse zu<br />
ermitteln und herauszufinden, wer den konkreten Verstoß begangen hat. Es ist also nicht so sehr das Problem, was rechtlich gilt, es ist das Problem denjenigen zu greifen, der für den Rechtsverstoß verantwortlich ist. Und das ist im Internet tatsächlich – gerade bei Sachverhalten mit Auslandsbezug – schwieriger als im realen Leben.</p>
<p>Lieber Herr Dr. Carsten Ulbricht, ich danke Ihnen für das umfassende und interessante Gespräch.</p>
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		<title>Elixiere des Teufels</title>
		<link>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/elixiere-des-teufels</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albrecht Schnepf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werte & Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich &#8211; und zwar vor, Sie lägen frohgemuts in Ihrem feuchten Grabe und könnten nicht anders. Und während Sie so liegen, begänne eine Vision sich Ihres inneren Friedens zu bemächtigen, Sie zu beunruhigen, Sie buchstäblich zu quälen: Die Vision nämlich betriebsamer, sich solchermaßen ihre Trauer betäubender Freunde und Verwandten, wie sie sich &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich &#8211; und zwar vor, Sie lägen frohgemuts in Ihrem feuchten Grabe und könnten nicht anders.<span id="more-970"></span> Und während Sie so liegen, begänne eine Vision sich Ihres inneren Friedens zu bemächtigen, Sie zu beunruhigen, Sie buchstäblich zu quälen: Die Vision nämlich betriebsamer, sich solchermaßen ihre Trauer betäubender Freunde und Verwandten, wie sie sich &#8211; Aasgeiern gleich &#8211; über Truhen, Schränke und Datenträger hermachen, die in sich bergen, was Ihnen im Leben lieb und teuer war: Ihre geheimsten Gedanken, Ihre Laster und Obsessionen, Ihre Geistesblitze.  Kurzum: Ihr Herzblut.</p>
<p>Sie, Sie ganz persönlich, Sie, als auf die Vergänglichkeit zurückgeworfener und vom schöpferischen Geist verlassener Körper wären dazu verdammt, tatenlos zusehen zu müssen, wie Sie sich &#8211; angesichts und in stetem Angedenken Ihrer Lieben &#8211; post mortem/prae morte &#8211; zu verändern beginnen: Aus dem treuen Gatten würde vielleicht unversehens der Don Juan; aus Paulus Saulus, aus dem Mildtäter der Triebtäter.</p>
<p>Sie könnten sich zwar nun, falls sie es noch könnten, pausenlos im Grabe wälzen; allein: Sie hielten die Entwicklung nicht auf; stünden achtlos einer historischen Metamorphose, einer Veränderung Ihrer Fremdwahrnehmung, gegenüber, die Sie ein Leben lang emsig zu verhindern bemüht waren. Doch es nützt alles nichts: Die Festplatte lügt nicht. Und auch nicht der Koffer mit den alten Briefen und den vergilbten Tagebüchern.</p>
<p>Damit es so weit erst gar nicht kommt, damit Sie sich in der Unendlichkeit Ihrer Endlichkeit niemals Ihres verblichenen So-(Gewesen)-Seins zu schämen bräuchten, gibt es derzeit &#8211; so profan es auch klingen mag &#8211; ein probates Mittel: das Internet. Abstrakter: die neu erworbene Chance individueller und dennoch grenzenloser Selbstoffenbarung. Stehen Sie zu sich! Mit Ihren Stärken und Ihren Schwächen. Und zwar schon zu Lebzeiten. Stellen Sie alles ins Netz, was Sie ausmacht! Befreien Sie sich vom ohnehin schon verratenen Ideal einer „vita privata“, die es so nicht gibt und die es so noch nie gegeben hat. Werden Sie endlich Herr des Verfahrens. Zu Lebzeiten. Befreien Sie sich von der Willkür der ungebetenen Exegeten ihres Lebens und ihren falschen Expertisen! Nehmen Sie ihnen endlich die Butter vom Brot!</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/410px-Albrecht_Dürer_Betende_Hände4.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-969" title=" e" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/410px-Albrecht_Dürer_Betende_Hände4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Schreckgespenst vom Gläsernen Menschen ist doch nichts als eine Schimäre. Kapieren Sie das endlich! Die gewaltenteilig institutionalisierte Sorge um Ihre persönlichen Daten nichts anderes als das &#8211; zugegebenermaßen &#8211; hübsche Mäntelchen aus der Hand letztlich doch nur herrschaftlich motivierer Machtstrategen, das vorgibt, Sie zu wärmen, Sie tatsächlich aber nur isoliert.</p>
<p>Fassen Sie endlich den Mut und lassen Sie sie runter, diese längst brüchig gewordene Hose, gewoben aus dem seidenen Faden einer Illusion, die da heißt: Schutz der Persönlichkeit. Sie, der „homo politicus“, daheim allein im stillen Kämmerlein &#8211; selbstgenügsam im eigenen Safte schmorend? Verkannt und verlassen als „homo incognitus“?</p>
<p>Hand auf die Stelle, unter der gemeinhin ein liebend Herz kraftvoll pochend vermutet wird: Was eigentlich wollen Sie schützen? Sind nicht alle Ihre Gedanken, Ideen und Taten Werts genug, sie final öffentlich zu machen? Die Welt teilhaben zu lassen an der Fülle dessen, was Sie (und sie) bewegt? Und sei es noch so „deviant“?</p>
<p>Gibt die Herrschaft nicht etwa nur deshalb vor, Ihre Daten schützen zu wollen, um dann umso ungestörter und exklusiv auf sie zugreifen zu können? Schlagen Sie diesem mörderischen Mechanismus endlich ein Schnippchen. Stoppen Sie den „circulus vitiosus“, bevor er Sie stoppt. Und zwar letal. In Ihrer Dynamik gebremst hat er Sie schon zu lange!</p>
<p>Das Netz, dieser begnadete Daueraufreger, wandelt sich: Die einstige Gießkanne ehedem sorgsam gehüteten Herrschaftswissen mutiert zum Füllhorn eines kollektiven Weltwissens. Freilich nur, wenn Sie es auch schonungslos füttern.</p>
<p>Anders ausgedrückt: Die Informationsfreiheit beginnt endlich einzuklagen, was sie erst eigentlich hätte konstituieren und legitimieren müssen: die Publikationsfreiheit nämlich.</p>
<p>Publizieren, schreiben als seine Voraussetzung, ist selektieren. Sich informieren auch. Die Spreu vom Weizen trennen. Sie werden das lernen. Mit Hochgenuss. Sie können das, wenn Sie es nur wollen. Das Netz sei Ihr Medium. Und Remedium gegen die schlaflosen Nächte der Angst und des tödlichen Grauens.  -rip-</p>
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		<title>Talk im Turm – Veranstaltung ganz oben</title>
		<link>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/talk-im-turm-%e2%80%93-veranstaltung-ganz-oben</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Burger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimat und Ritter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite Top]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Kompetente und informative Vorträge gepaart mit einer attraktiven Location und interessiertem Publikum &#8211; eine spannende und erfolgreiche Veranstaltung von INDECA und LINGNER CONSULTING NEW MEDIA. 

Am 25. März startete die Veranstaltungsreihe Talk im Turm mit dem Thema &#8220;Zwischen Marke, Social Web und Reputationsmanagement&#8221;.
Nach einer kurzen Einführung in das Themenfeld Social Media standen die Chancen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kompetente und informative Vorträge gepaart mit einer attraktiven Location und interessiertem Publikum &#8211; eine spannende und erfolgreiche Veranstaltung von INDECA und LINGNER CONSULTING NEW MEDIA. <span id="more-946"></span></p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0592.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-948" title="IMG_0592" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0592-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Am 25. März startete die Veranstaltungsreihe Talk im Turm mit dem Thema &#8220;Zwischen Marke, Social Web und Reputationsmanagement&#8221;.<br />
Nach einer kurzen Einführung in das Themenfeld Social Media standen die Chancen und Risiken von Social Media für Unternehmen im Mittelpunkt.</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0612.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-949" title="IMG_0612" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0612-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Eine Herausforderung, wie Tobias Hurrle und Christian Laurin von Lingner Consulting New Media auseinandersetzten.<br />
Denn PR-Bereich und Marketing sollten auch die neuen Kanäle im Blick haben, was sich an den Negativbeispielen Jako und Jack Wolfskin zeigt.</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0618.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-950" title="IMG_0618" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0618-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Diese Entwicklung im Internet greift INDECA auf und bietet ein umfassendes Reputationsmanagement an. Marcel Appolt, Geschäftsführer bei INDECA, erläuterte seinen Zuhörern wie diese Technik Marken im Internet schützt indem kontinuierlich das Internet nach Äußerungen über Produkte und Marken durchleuchtet wird.</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0620.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-951" title="IMG_0620" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0620-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Abschließend hieß es dann: &#8220;Film ab!&#8221; Das &#8220;Social Media Quick Check&#8221;-Video (made by Tobias Hurrle und Christian Laurin) feierte Premiere und erntete kräftigen Applaus. Lingner Consulting stellt darin sechs Beratungsmodule vor, die Unternehmen wichtige Strategien für richtiges Verhalten im Social Web an die Hand geben.</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0682.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-952" title="IMG_0682" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/IMG_0682-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>In der kosmopolitischen Atmosphäre der Sperber Lounge kam das Vergnügen natürlich nicht zu kurz: Beim anschließenden Get-together konnten die Teilnehmer den herrlichen Ausblick auf das nächtliche Heilbronn, leckere Cocktails und schmackhaften Flammkuchen genießen, während alte Kontakte aufgefrischt und neue geknüpft wurden.</p>
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		<title>Tipps zum erfolgreichen Twittern</title>
		<link>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/best-practice-marketing-in-sozialen-medien</link>
		<comments>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/best-practice-marketing-in-sozialen-medien#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Rook</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite Top]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Generieren Sie spannenden und interessanten Inhalt
Twitter ist einfach, aber in Unternehmen sollte man eine inhaltliche Strategie verfolgen &#8211; mögliche Empfehlungen sind:

nach vorgegebenen Richtlinien sollten für die Zielgruppe spannende und relevante Themen behandelt werden. Für potentielle Follower muß ersichtlich sein, dass die Tweets inhaltlich wertvoll und lohnenswert sind.
Präsentieren Sie in Tweets nicht nur einfache Links, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Generieren Sie spannenden und interessanten Inhalt</strong></p>
<p>Twitter ist einfach, aber in Unternehmen sollte man eine inhaltliche Strategie verfolgen &#8211; mögliche Empfehlungen sind:</p>
<ul>
<li>nach vorgegebenen Richtlinien sollten für die Zielgruppe spannende und relevante Themen behandelt werden. Für potentielle Follower muß ersichtlich sein, dass die Tweets inhaltlich wertvoll und lohnenswert sind.<span id="more-920"></span></li>
<li>Präsentieren Sie in Tweets nicht nur einfache Links, sondern finden Sie eine spannende Einleitung</li>
<li>Planen Sie Zeit zwischen einzelnen Tweets ein (ca. 15min), da niemand es mag, in seinen Account nur die Meldungen einer Person zu sehen. Außerdem können bei einer höheren Frequenz Meldungen leicht untergehen</li>
<li>Beschränken Sie Tweets auf 120 Zeichen, so können diese leichter retweeted werden</li>
<li>Erleichtern Sie die Suche mit hinterlegten Suchbegriffen</li>
</ul>
<p><strong>2. Beachten Sie: Social Media: Zuhören und Teilnehmen</strong></p>
<ul>
<li>Benutzen Sie Tools, um zu verfolgen, was über Sie und Ihre Marke gesprochen wird</li>
<li>Suchen Sie nach für Sie relevanten Themen in Twitter</li>
<li>Wenn Ihre Marke positiv erwähnt wurde, retweeten Sie die Nachricht und verfolgen Sie die Person, die Sie erwähnt hat</li>
<li>Verfolgen Sie auch die Nennung Ihres Twitter-Accounts</li>
<li>Erzeugen Sie Glaubwürdigkeit und Mehrwert, indem Sie für Ihre Follower relevante Themen retweeten</li>
<li>Wenn Ihre Marke negativ erwähnt wird, haben Sie zwei Möglichkeiten, darauf zu reagieren: entweder zu antworten oder dies zu ignorieren. Bedenken Sie, dass bei einer Antwort, diese weite Kreise zieht. Auf Konfrontation zu gehen, ist meistens schlecht. Versuchen Sie in diesem Fall direkt Kontakt aufzunehmen und über Direkt Messaging die Diskussion weiterzuführen.</li>
</ul>
<p><strong>3. Bilden Sie ein Netzwerk</strong></p>
<p>Ohne Netzwerk erreichen Sie nichts, auch keinen ROI.<strong> </strong>Das Netzwerk bildet sich nicht von alleine, Sie müssen dafür arbeiten.  Die gute Nachricht: mit Twitter ist dies rel. einfach.</p>
<ul>
<li>Starten Sie mit Ihren eigenen Angestellten und Partnern. Teilen Sie Ihren Twitter-Account mit und bitten Sie zu folgen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Indentifizieren Sie die 50 einflussreichsten Twitterer ihrer Branche &#8211; </strong>diese können Ihre Marke und deren Glaubwürdigkeit stärken. Hilfsmittel können sein: <a href="http://www.tweepsearch.com/">www.TweepSearch.com</a>, <a href="http://www.mrtweet.com/">www.MrTweet.com</a> and <a href="http://www.twollow.com/">www.Twollow.com</a> .</li>
<li>Verfolgen Sie ebenfalls Leute, die diesen Vorreitern folgen.</li>
<li>Verbreiten Sie einen Link zu Ihrem Twitter-Account in all Ihrer Korrespondenz.</li>
<li>Versuchen Sie ein gutes Verhältnis zwischen Following/Follower zu erhalten. Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit, wem Sie folgen, der Ihnen nicht folgt (<a title="http://www.friendorfollow.com" href="http://www.friendorfollow.com" target="_self">http://www.friendorfollow.com</a>). Bei jedem, der Ihnen nicht folgt, haben Sie 2 Möglichkeiten: das Following ganz zu stoppen oder einen zweiten Versucht zu starten: unfollowing dieser Person und dann erneut zu following zu wählen.</li>
</ul>
<p><strong> </strong><br />
<strong>4. Haben Sie mehrere Accounts (beruflich/privat) beachten Sie folgendes</strong>: twittern Sie niemals den identischen Inhalt auf beiden Account, auch ein RT ist schlechte Praxis.<br />
<strong>Noch einige geläufige Fehler, die es zu vermeiden gilt:</strong></p>
<ul>
<li>Erzählen Sie nicht nur von sich: Twitter ist keine Einbahnstraße, sondern zuhören und teilnehmen</li>
<li>Verwenden Sie Twitter nur ausnahmsweise für Ihre Pressemeldungen &#8211; Hier fehlt eindeutig der interaktive Bezug und Sie werden Ihre Follower mit der Zeit langweilen.</li>
<li>Inhalt: Versuchen Sie immer Links auf Videos, Artikel und andere Medien zu integrieren, die Ihre Follower interessieren.</li>
<li>Machen Sie es Ihren Followern einfach: Leiten Sie Ihre Links prägnant und kurz ein.</li>
<li>Verbreiten Sie niemals vertrauliche oder sensible Informationen (der Mitbewerber hört sehr wahrscheinlich mit!)</li>
<li>Äußern Sie sich nicht kritisch über Wettbewerber</li>
</ul>
<p>Die Anregung zu diesem Artikel fand ich bei <a title="Best and worst practices social media marketing" href="http://www.toprankblog.com/2009/02/best-worst-practices-social-media-marketing/" target="_blank"> &#8220;Best and Worst Practices Social Media Marketing&#8221; von Lee Odden vom 12.02.2009</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vormerken: Lingner auf der DNUG Frühjahrskonferenz in Berlin</title>
		<link>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/vormerken-lingner-auf-der-dnug-fruhjahrskonferenz-in-berlin</link>
		<comments>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/vormerken-lingner-auf-der-dnug-fruhjahrskonferenz-in-berlin#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Urban</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite Top]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 32. DNUG Conference findet vom 7. bis 9. Juni 2010 im Seminaris Campus Hotel in Berlin statt. Jährlich veranstaltet die DNUG zwei Konferenzen, auf denen Top-Referenten von Anwender-Unternehmen, aus der Consulting-Branche und führenden Mitgliedern von Lotus Europa und den USA die State-of-the-Art der Groupware-Technologie vorstellen und wichtige neue Strategien erläutern.

Die Lingner Social Media Experten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<a title="DNUG Frühjahrskonferenz" href="http://www.dnug.de/conference" target="_blank"> 32. DNUG Conference</a> findet vom 7. bis 9. Juni 2010 im Seminaris Campus Hotel in Berlin statt. Jährlich veranstaltet die DNUG zwei Konferenzen, auf denen<a href="http://www.dnug.de/dnug/cms.nsf/id/DNUGKonferenzen.htm?open" target="_blank"> Top-Referenten </a>von Anwender-Unternehmen, aus der Consulting-Branche und führenden Mitgliedern von Lotus Europa und den USA die State-of-the-Art der Groupware-Technologie vorstellen und wichtige neue Strategien erläutern.</p>
<p><span id="more-911"></span><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/37316_4391.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-912" title="37316_4391" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/37316_4391-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Lingner Social Media Experten, Tobias Hurrle und Christian Laurin, sprechen am<a title="8. Juni 2010" href="http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/32KonferenzAgenda08062010.htm" target="_blank"> zweiten Konferenztag</a> zum Topic <a href="http://dnug.de/DNUG/dnugcms.nsf/id/DBFA184E32843718C12576B900365F41?Open&amp;dl=DE" target="_blank">&#8220;Kulturschock Social Media?&#8221;</a>. Es wird darum gehen, ob Unternehmen &#8220;ready&#8221; für Social Media sind. Und sich den verändernden Märkten und Kommunikationsformen gewachsen fühlen. Stichwort: &#8220;One Voice Policy vs. Mitarbeiter als Markenbotschafter&#8221;.</p>
<p>Wie reagieren, wenn dank Social Media alle Mitarbeiter zu Markenbotschaftern und Pressesprecher werden? Welche Risiken gibt es? Wie sehen angemessene Verhaltensweisen aus?</p>
<p>Auch wird es um die Frage gehen, wie die Arbeitskultur der Zukunft aussehen wird. Denn es steht fest, dass künftige Mitarbeiter und Kollegen sogenannte &#8220;Digital Natives&#8221; sind. Menschen, die mit Computer und Zugang zum Internet groß wurden. Sie sind es gewohnt, vernetzt zu kommunizieren und zu arbeiten. Hierarchische Strukturen sind ihnen vollkommen fremd. Wie müssen sich Unternehmen morgen organisieren, damit sie auch für &#8220;Digital Natives&#8221; und &#8220;Digital Immigrants&#8221; interessant bleiben?</p>
<p>Die Lingner Experten werden am<a title="DNUG Programm" href="http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/32KonferenzAgenda08062010.htm" target="_blank"> 8. Juni 2010 zwischen 15:45 und 16:30</a> keine Frage unbeantwortet lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Allmacht</title>
		<link>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/facebook-allmacht</link>
		<comments>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/facebook-allmacht#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Urban</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Spätsommer 2009 ging die Lingner Facebook Fanpage an den Start, die ich damals in meiner Funktion als Social Media Editor über meinen privaten Facebook-Account ins Leben rief. Als Gründerin der Fanpage spricht mir Facebook bislang einen allmächtigen Status zu. D.h., ich kann weitere Administratoren ernennen oder löschen, Fans entfernen oder die Seite bearbeiten. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spätsommer 2009 ging die <a href="http://www.facebook.com/lingnerconsulting" target="_blank">Lingner Facebook Fanpage</a> an den Start, die ich damals in meiner Funktion als Social Media Editor über meinen privaten Facebook-Account ins Leben rief. Als Gründerin der Fanpage spricht mir Facebook bislang einen allmächtigen Status zu. <span id="more-905"></span>D.h., ich kann weitere Administratoren ernennen oder löschen, Fans entfernen oder die Seite bearbeiten. Allerdings kann ich von keinem meiner ernannten Administratoren gelöscht werden. Was die Fanseite angeht, bin ich allmächtig!</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/377053_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-907" title="377053_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/377053_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_1-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Das wird für Unternehmen zum Problem, wenn Mitarbeiter oder Agenturen, die bisher die Facebook Fanseite gepflegt haben das Unternehmen wechseln oder ausgetauscht werden.</p>
<p>Wie dieses Problem am besten umgangen wird, beschreibt<a href="http://facebookmarketing.de/" target="_blank"> facebookmarketing.de</a>. Die Seite berichtet über <a title="Best Practice" href="http://facebookmarketing.de/tutorials/best-practice-workflow-fan-page-erstellen" target="_blank">den besten Workflow beim Erstellen einer Fanpage</a>, der zeigt, wie eine vom privaten Account unabhängige Fanpage für ein Unternehmen gegründet werden kann.</p>
<p>Dank <a href="http://facebookmarketing.de/tutorials/tutorial-fanpage-grunder-als-administrator-entfernen">Johannes</a>, der diesen Workflow-Prozess kommentierte, wurde ich dennoch auf eine Vorgehensweise aufmerksam, wie ich mich als allmächtige Gründerin von der Lingner Facebook Fanseite löschen kann, um einerseits diese Fanseite von meinem privaten Profil loszulösen und andererseits mit allen weiteren Kollegen auf einer gleichen (Macht-) Ebene zu stehen.</p>
<p><strong>Was ich getan habe? Und was passiert ist?</strong></p>
<p><strong>1.</strong> Ich habe mich als Fan von der Lingner Facebook Fanpage gelöscht (WICHTIG! – Lösch-Button unten links). Wohl wissend, dass ich zuvor all meine Kollegen als Administratoren ernannt habe.</p>
<p><strong>2. </strong>Auf der Startseite meines privaten Facebook-Profils bin ich auf den Button „Konto“ gegangen und habe unter „Kontoeinstellungen“ meinen privaten Facebook Account deaktiviert.</p>
<p><strong>3.</strong> Als Facebook mich fragte, warum ich mein Konto deaktivieren möchte, teilte ich den Grund mit, dass ich nicht länger allmächtige Gründerin einer Fanpage sein möchte, in der Hoffnung, dass Facebook an dieser Stelle nachbessert.</p>
<p><strong>4.</strong> Einen Vormittag lang abgewartet.</p>
<p><strong>5.</strong> Meinen Facebook-Account wieder aktiviert, in dem ich wie sonst auch einfach Benutzername und Passwort eingegeben habe. Schwupps! War er wieder da, mein geliebter Account und Draht zur Netzwelt mit allen Fotografien, Kommentaren, persönlichen Nachrichten und Statusmeldungen. Nur eines war verschwunden: meine Allmacht.</p>
<p><strong>6.</strong> Meine lieben Kollegen gebeten mich wieder „manuell“ als Admin für die <a href="http://www.facebook.com/lingnerconsulting" target="_blank">Lingner Fanpage</a> zu aktivieren.</p>
<p><strong>7.</strong> Fazit: fast alles beim Alten!</p>
<p>Jetzt heißt es nochmal abwarten und prüfen, ob die Aktion wasserdicht ist oder es morgen früh ein böses Erwachen gibt und ich feststellen muss, dass ich meine Allmacht zurück habe. Sollte dies so sein, werde ich Euch auf dem Laufenden halten. Verspochen!</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Update</span>: Es gibt nun wohl endlich<a title="Facebook löst Admin Problem" href="http://www.facebook.com/FacebookPages?v=wall&amp;story_fbid=130416483643948" target="_blank"> eine Lösung</a> für dieses Problem!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Location Based Services</title>
		<link>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/location-based-services</link>
		<comments>http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/location-based-services#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer Schürg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite Top]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich fühlen wir uns beim Microblogging Dienst Twitter zu Hause. Schicken stetig Tweets und Retweets ins Netz und freuen uns über Direct Messages. Auch bei Facebook haben wir echte und neue Freunde versammelt und sind Fan zahlreicher Seiten geworden. Was können wir vom Social Web in diesem Jahr erwarten? Was wird der Social Hype 2010?
Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich fühlen wir uns beim<a href="http://twitter.com/Zukunftszeichen" target="_blank"> Microblogging Dienst Twitter</a> zu Hause. Schicken stetig Tweets und Retweets ins Netz und freuen uns über Direct Messages. Auch bei <a href="http://www.facebook.com/lingnerconsulting" target="_blank">Facebook</a> haben wir echte und neue Freunde versammelt und sind Fan zahlreicher Seiten geworden. Was können wir vom Social Web in diesem Jahr erwarten? Was wird der Social Hype 2010?</p>
<p><span id="more-895"></span>Wir werden versuchen, Bürgermeister möglichst vieler Orte zu werden. Wie das funktioniert? Einfach immer und überall mit dem Smartphone virtuell „einchecken“!</p>
<p><a href="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/291267_R_K_by_erysipel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-896" title="291267_R_K_by_erysipel_pixelio.de" src="http://blog.lingner.com/wp-content/uploads/291267_R_K_by_erysipel_pixelio.de_-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>Mayor werden</strong></p>
<p>Wenn Sie es noch nicht bemerkt haben, werden Sie bald feststellen, dass sich einige ihrer Mitarbeiter oder Kollegen damit rühmen, Bürgermeister (Mayor) ihrer Firma oder ihres Lieblingsitalieners „Don Alfredo“ ums Eck zu sein. Meist sind das besonders Netz affine Menschen, die jeden neuen Hype sofort ausprobieren und in diesem Fall das <a href="http://foursquare.com/" target="_blank">Social Media Tool <em>Foursquare</em></a> verwenden. Ein Ortungssystem, mit dem sich jeder Besitzer eines Smartphones über die Location Based Service-Applikation an beliebigen Orten einloggen kann. Sobald sich ein User an einem Ort befindet, den er seinem Umfeld gerne mitteilen möchte, kann er sich dort einchecken. Derjenige, der sich am häufigsten über <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a> an einem Ort einloggt, steigt zum Bürgermeister auf und bleibt das solange, bis er von einem anderen Besucher, der den Ort noch häufiger aufsucht, vom Posten gestoßen wird. Die Dienste <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a>, <a href="http://gowalla.com/" target="_blank"><em>Gowalla</em></a>, <a href="http://www.google.com/intl/en_us/latitude/intro.html" target="_blank"><em>Google Latitude</em></a> oder <a href="http://brightkite.com/" target="_blank"><em>Brightkite</em></a> machen Lärm, weil die Apps mit sämtlichen sozialen Netzwerken wie <a href="http://twitter.com/" target="_blank"><em>Twitter</em></a> oder <em><a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> </em> verknüpft werden können und auf diese Weise das persönliche Umfeld im Netz erfährt, wer sich wann und wo befindet. Der Mehrwert von <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a> liegt darin, dass der User kurze Nachrichten, Bilder oder Links zum Ort hinterlassen kann und dadurch die Gemeinschaft innerhalb des Dienstes umfassend informiert. Für die Kollegen können Infos in <em><a href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> </em> notiert werden, welches Gericht sich auf der Mittagskarte besonders lohnt oder welcher Wein sauer schmeckt. Nach einiger Zeit erfährt die Netzgemeinde so auch, wer die beste Currywurst im Viertel macht.</p>
<p><strong>Bewegungsströme zeichnen sich ab</strong></p>
<p>Jetzt wird es für die Unternehmen und fürs Marketing interessant, denn anhand der Zahl der „Check-ins“ und der Anzahl der Nachrichten lassen sich Bewegungsströme ablesen, die zeigen, wo die meisten Menschen hingehen, um irgendeine Sache zu tun. Die Pizzeria „Don Alfredo“ könnte denjenigen Gast, der sich binnen eines Monats am häufigsten im Restaurant „eingecheckt“ hat und damit zum Bürgermeister aufgestiegen ist, beispielsweise mit einer Gratis-Pizza für seine Treue belohnen. Location Based Services verlangen nach einem Location Based Marketing, das oben genannte Bewegungsströme in den Fokus nimmt und entsprechende Kommunikationskonzepte entwickelt. Denn im Kosmos der ortsgebundenen Systeme werden Bürgermeister auf kleinem Raum zu wichtigen Multiplikatoren von öffentlichen Einrichtungen, Geschäften oder Restaurants werden.</p>
<p><strong>Location Based Marketing</strong></p>
<p>Die Gastronomen in den Vereinigten Staaten sind Europa – wie gewohnt – weit voraus und setzen diesen Benefit von <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a> längst ein, in dem sie ihre Mayors mit Freibier belohnen, was andere <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a>-User dazu animiert dem Bier trinkenden Mayor den Titel streitig zu machen, um sich selbst die Krone aufsetzen zu können. Sowohl einzelne Restaurants als auch Ketten nutzen <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a> in den USA arriviert als Publikumsmagnet.</p>
<p>In Deutschland ging <a href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a> mit gutem Beispiel voran: Das Unternehmen startete im Dezember 2009 ein Gewinnspiel mit Hilfe von <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a>. Es rief die <a title="Vodafone Foursquare Gewinnspiel" href="http://blog.vodafone.de/2009/12/19/gewinne-vodafone-uberraschungspakete-mit-foursquare/" target="_blank">„Woche des Mayors“</a> aus und suchte fünf Gewinner, die sich am häufigsten über die <a href="http://foursquare.com/" target="_blank"><em>Foursquare</em></a><!--more-->-Applikation während eines festgelegten Zeitfensters in einem der fünf Flagshipstores von Vodafone eincheckten. Jeder Vodafone-Flagshipstore-Mayor gewann ein Überraschungspaket.</p>
<p>Über Location Based Marketing erreichen Unternehmen Zielgruppen wie Digital Natives, die sich mehrere Stunden täglich mit digitalen Medien umgeben und in den weiten Feldern des Internets nur schwer zu fassen sind. Geschweige denn über herkömmliche Medienkanäle erfolgreich angesprochen werden können.</p>
<p><strong>Kommunikations-Arena 2010</strong></p>
<p>Im gleichen Ausmaß wie im vergangenen Jahr über <a href="http://twitter.com/" target="_blank"><em>Twitter</em></a> und <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank"><em>Facebook</em></a> in den Medien gesprochen wurde, wird 2010 von Location Based Services die Rede sein. <a title="Artikel FAZ.NET" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E5D09D6F7CEBD4DC4BE206C8805760E60~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Beide Social Media Größen arbeiten bereits ebenso an solchen ortsgebundenen Diensten.</a> Bald wird es Usus werden, dank virtueller GPS-Steuerung auf den Pfaden seiner besten Freunde im Netz zu wandeln. Festzuhalten ist, dass sich auf diesem Gebiet einiges tun wird.</p>
<p>Wir dürfen also gespannt bleiben wie sich unser Alltag verändern wird, wenn Location Based Services unsere Kalender- und Reisetermine berücksichtigen und uns umgehend mit wichtigen Infos rund um die Orte, die wir aufsuchen werden, auf dem Laufenden halten. Und sei es nur das Wetter vor Ort oder die Notiz über den hohen Andrang an der Sicherheitskontrolle vom <a href="http://www.flughafen-stuttgart.de/sys/index.php" target="_blank">Stuttgarter Flughafen</a> in Terminal 1. Unabhängig davon, wohin man sich in Zukunft mit seinem Zugang zum mobile Web bewegen wird, werden die individuellen Informationen mit wandern. Noch schneller als die digitalen Mediendienste, werden uns Location Based Services permanent auf dem allerneusten Stand halten und sich unseren Bedürfnissen anpassen. <a href="http://carta.info/16384/location-based-news-twitter/" target="_blank">„Vieles im Leben berührt uns nur, weil (und wenn) wir konkret räumlichen Bezug dazu haben“</a>, so <a title="bwl zwei null" href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/about/" target="_blank">Matthias Schwenk</a>, einer der Autoren des bedeutsamen <a href="http://carta.info/" target="_blank">Blogs Carta</a>, über die Kraft von Location Based Services.</p>
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		<title>Fachartikel im neuen prokomREPORT</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Urban</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Magazin für Produkt- und Unternehmenskommunikation – prokomREPORT – konnten wir erfolgreich einen Fachartikel zum Thema &#8220;Zukunftskommunikation&#8221; und Social Web platzieren.
Der Artikel befasst sich mit den kommunikativen Revolutionen, die der Hype um Social Media seit einiger Zeit verursacht. Immer mehr Unternehmen verstehen die Notwendigkeit von Facebook, Twitter und Blogs und nutzen die Chance, ihre Firmenkommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Magazin für Produkt- und Unternehmenskommunikation –<a title="Website prokom" href="http://www.prokom-report.de" target="_blank"> prokomREPORT</a> – konnten wir erfolgreich einen Fachartikel zum Thema &#8220;<a title="Beratungsmodell" href="http://www.lingner.com/C12570D9004ABB14/vwContentByKey/W27E6AT6454VENSDE" target="_blank">Zukunftskommunikation</a>&#8221; und Social Web platzieren.</p>
<p>Der Artikel befasst sich mit den kommunikativen Revolutionen, die der Hype um Social Media seit einiger Zeit verursacht. <span id="more-832"></span>Immer mehr Unternehmen verstehen die Notwendigkeit von Facebook, Twitter und Blogs und nutzen die Chance, ihre Firmenkommunikation neu auszurichten. Dass der Umgang mit Social Media nicht immer so einfach ist, bewiesen allerdings die Kommunikations-Desaster vom<a title="Handelsblatt über JAKO" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/und-jako-schweigt;2452210" target="_blank"> Sportartikelhersteller JAKO </a>und von <a title="Spon über Jack Wolfskin" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,655890,00.html" target="_blank">Jack Wolfskin</a> im vergangenen Jahr. Die Fälle zeigen, wie wichtig eine lebendige Präsenz im Social Web ist. Nur Unternehmen, die sich für diese lebendige Präsenz im Social Web entscheiden, werden in Zukunft Wettbewerbsvorteile haben.</p>
<p>Auch geht der Artikel auf den Lingner Social Media Quick Check ein. <a title="Social Media Monitoring" href="http://blog.lingner.com/zukunftskommunikation/do-it-yourself-monitoring-social-media-quickcheck" target="_blank">Hier finden Sie die gängisten &#8220;do it yourself&#8221;-Monitoring-Tools und Links zusammengestellt</a>, mit Hilfe derer Sie das Social Web kostenlos durchsuchen können.</p>
<p>Sind Sie neugierig auf den Artikel geworden? Lassen Sie einfach einen Kommentar fallen, ein paar Belegexemplare hätte wir noch vorrätig.</p>
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		<title>Do it yourself: Markenbeobachtung im Social Web</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hurrle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgende Linksammlung richtet sich an Unternehmen und Leser unseres Prokoms Artikels, die sich einen ersten Überblick über die Gespräche im Social Web verschaffen möchten. Wir haben die gängigsten Tools für Sie zusammengestellt, mithilfe derer Sie das Social Web kostenlos und in Echtzeit durchsuchen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Linksammlung richtet sich an Unternehmen und Leser unseres Prokoms Artikels, die sich einen ersten Überblick über die Gespräche im Social Web verschaffen möchten. Wir haben die gängigsten Tools für Sie zusammengestellt, mithilfe derer Sie das Social Web kostenlos und in Echtzeit durchsuchen können.</p>
<p><span id="more-734"></span></p>
<p><strong>Nutzernamen</strong><br />
Suchen Sie bei Namecheck Ihr Unternehmen und Ihre Marke(n). Ziehen Sie in Erwägung ihren Namen bei den gängigen Social Media Diensten zu registrieren, um Ihre Identität im Internet zu wahren.</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://www.namechk.com" target="_blank"> namechk.com</a><strong> </strong></p>
<p><strong>Blogs</strong><br />
Blogsuchmaschinen finden heraus, was über Ihr Unternehmen in Blogs geschrieben wird. Per RSS Feed können Sie sich benachrichtigen lassen, wenn neue Artikel mit ihrem Suchbegriff gepostet werden.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.blogsearch.google.com" target="_blank">blogsearch.google.com</a></p>
<p>&gt;&gt; <a title="technorati" href="http://www.technorati.com" target="_blank">technorati.com</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.icerocket.com" target="_blank">icerocket.com</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://showcase.blogpulse.com/conversation" target="_blank">showcase.blogpulse.com/conversation</a> (Werkzeug zur Ermittlung von „Gesprächsverläufen“ eines Blogposts.)</p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Suchen Sie nach bestimmten Schlagwörtern und verfolgen Sie Tweets in Echtzeit mit:</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.search.twitter.com/">search.twitter.com</a></p>
<p><strong>Social Networks</strong><br />
Für einen detaillierten Einblick durchsuchen Sie Facebook, Xing, LinkedIn und Co. nach Schlagworten im jeweiligen Suchfenster oder für den schnellen Überblick bei</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://www.howsociable.com/" target="_blank">HowSociable.com</a> (s.u.)</p>
<p><strong>Forensuche</strong><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.boardreader.com/">boardreader.com</a></p>
<p><strong>Social Bookmarking</strong><br />
Durchsuchen Sie diese Social Bookmarking-Dienste nach besonders relevanten Beiträgen zu Ihrer Marke.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.delicious.com/">delicious.com</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.digg.com/">digg.com</a></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Buzztracking – Trends erkennen!</strong><br />
Spüren Sie die Themen und Trends auf, über die aktuell oder in Vergangenheit im Social Web gesprochen wird.</p>
<p><cite>&gt;&gt;<a href="http://www.google.de/trends "> google.de/trends </a></cite></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.blogpulse.com/trend" target="_blank"><cite>blogpulse.com/trend</cite></a><cite></cite></p>
<p><strong>Meta Suchmaschine für das Social Web</strong><br />
Einfaches Tool, welches über verschiedene Metriken Ihre Marke im Social Web sichtbar macht. Stellt auf einer Plattform die relevantesten Social Media Dienste nebeneinander und vergleicht, wo in welchem Ausmaß über Sie gesprochen wird.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.howsociable.com/">howsociable.com</a></p>
<p><strong>Frühwarnsysteme</strong><br />
Geben sie bei folgenden Diensten Ihre Schlagwörter an und Sie erhalten per E-Mail eine Nachricht, wann ein Beitrag zu Ihrer Anfrage verfasst wird.</p>
<p><cite>&gt;&gt; <a href="http://www.google.de/alerts">www.google.de/alerts</a></cite></p>
<p><cite>&gt;&gt; <a href="http://www.socialmention.com/alerts/">www.socialmention.com/alerts/</a></cite></p>
<p><cite> &gt;&gt; <a href="http://www.tweetscan.com" target="_blank">tweetscan.com</a> (Twittersuche mit Alarmfunktion)</cite></p>
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