Als ich gestern auf der Couch lag und mir die Demonstration des FC Barcelona ansah, machte mich ein Freund auf den Dienst Readability aufmerksam. Anfangs wenig begeistert, weil das Spiel so spannend war, bin ich nun doch sehr angetan.
Das Ganze funktioniert denkbar einfach und ist auch noch nützlich.
Man besucht die Seite http://lab.arc90.com/experiments/readability und fügt die Seite seinen Favoriten zu, am besten in der Toolbar des Browsers. Vorher kann man allerdings noch einstellen, wie der Text dargestellt werden soll.
Dann flux zu spiegel. de (oder wohin auch immer) gesurft und und nen Artikel ausgesucht, den man gerne lesen möchte. Ohne Werbung, Banner und nicht in Schriftgröße 10. Einfach auf das eben gesezte Bookmark klicken ubd oh Wunder der Text wird lesefreundlich auf dem Bildschirm dargestellt – eben readability und so.
Also, da ich oft am Schirm lesen muss und mich der Vieldruckerei verwehre, werde ich diesen Dienst nun sicherlich öfters nutzen.




Rainer Schürg 














Habe zuerst auch gedacht: Ein Dienst für Bildschirm Senioren. Aber: Im Alltag steigert es wirklich das Leseerlebnis am PC. So kann man Spiegel Online Texte auch weit zurückgelehnt betrachten.
Auch gut: Nach dem Aufruf des Bookmarks kommt man mit der Zurück Funktion wieder auf die Ursprungsseite.
Die Frage nach dem Erlösmodells dieses Dienstes darf aber erlaubt sein, oder ?