Lingner Podcast

Wissen, was Zielgruppen bewegt. Dialog statt Monolog:

Lingner Consulting entwickelt Zukunftskommunikation. Interessiert?

Unser Podcasts geben heute schon Einblick in die Kommunikation von morgen.

Folge 1 “Dialog statt Monolog” - gleich hier anhören oder per RSS abonnieren

Ganz gleich, ob in einer Partnerschaft, in der Gesamtgesellschaft oder unter Nationen: Ohne Dialog, ohne wirkliche Kommunikation gibt es keine Problem- und Konfliktlösung.
Das ist zwar eine Binsenweisheit, doch wird diese Erkenntnis auch tatsächlich und überall dort umgesetzt, wo Individuen täglich aufeinander treffen?
Erfahren Sie in dieser Folge, wie Lingner Zukunftskommunikation definiert - und wie diese neue Form der Unternehmenskommunikation den Weg auch in Ihr Unternehmen finden kann.

 
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Nach jeder Idee kommt die Umsetzung !

Gute Ideen haben viele, aber an der Umsetzung sind schon ganz andere gescheitert.
Ein Scheitern ist in unserem Falle ausgeschlossen, da diese Innovation Web 2.0 schon ihre Bewährungsprobe in der Praxis hinter sich hat, und nur noch die Einsatzgebiete zu definieren und zu bestellen sind.

An dem Wettbewerbsvorteil „Zeitspanne“ kann man arbeiten, und das wollen wir mit vollem Einsatz tun.

Die alles entscheidende Frage am Anfang lautet: Wie erkläre ich es dem Markt?

Ich persönlich bin der Meinung, jedes Geschäftsmodell braucht einen ganzheitlichen Überbau, eine Vision wo man hin will. Erst dann muss heruntergebrochen werden auf einzelne, individuell aufs Unternehmen abgestimmte Punkte, die sich aber immer dem Gesamtkonzept unterordnen.

Der Kunde muss wissen, was die einzelnen Maßnahmen punktuell aber auch im Ganzen bewirken. Erfahrene Akquisiteure sagen, man darf den Kunden nicht überfordern oder durch nicht vorhersehbare Folgen Angst erzeugen. Klein und pragmatisch anfangen, alles andere ergibt sich dann von ganz alleine.

FRAGE AN ALLE:

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Eine uns immer wieder gestellte Kundenfrage.

Wir haben mehrere Definitionen sage ich dann: kurze und lange schriftliche Erklärungen, frei interpretierte Auslegungen oder Podcasts zum Hören, alle auf unserer Homepage www.lingner.com

Alle haben weiter ihren Bestand und ihre Berechtigung!

Ab heute oder genauer seit gestern ist eine weitere Definition dazugekommen:
kürzer, verständlicher, emotionaler, ganzheitlicher, den Funktionsbeweis erbringend .

Zukunftskommunikation = Obama

Im hart geführten Whalkampf wurde das gesamte Potential des Web 2.0 ausgeschöpft
und die vorhandenen Spielregeln berücksichtigt und eingehalten.

  • Direkten Kontakt über das Internet mit seiner ihm zum Sieg verholfenen Hauptzielgruppe, der Jugend
  • Dialoge auf Augenhöhe statt Monologe
  • Offen und ehrlich
  • Keine interpretierende und manipulierende Agentur- und Werbepsychologie dazwischengeschaltet
  • Ernsthaftigkeit beim Zuhören
  • Klare verständliche Sprache
  • Eingehend auf das Gehörte, die Sorgen und Wünsche aller, ohne finanzielle Versprechungen.

In der Summe ließ die eine glaubhafte Zukunftsperspektive entstehen zu der die Menschen „Ja“ sagten oder „Yes we can“.

Kommunikationsinstrument seines Zukunftsversprechens an Amerika war das des Web 2.0,
die Kommunikation der Zukunft.

Deswegen beantworte ich demnächst die Frage: Was ist eigentlich „Zukunftskommunikation“?
So: Zukunftskommunikation ist Obama.

Thematisiert wurde dies auch bei netzwelt.de

PS:
Diese Definition sollte auch für Führungskräfte und Entscheider diskussionswürdig sein.
Natürlich sind alle zur Meinungsäußerung eingeladen.

K.L.

Jede neue Technologie wird aus Mangel an Wissen und deren Möglichkeiten und Vorteile im praktischen Einsatz am Anfang abgelehnt

Je früher man sich mit dieser neuen Technologie auseinandersetzt, ihre Funktion versteht und einen praktischen Einsatz findet, desto so größer ist der Wettbewerbsvorteil.
Mit steigender Einsatzhäufigkeit dieser Technologie durch Wettbewerber schwindet der Wettbewerbsvorteil. Schwer verständlicher fachspezifischer Wissenstransfer und ein satter Markt, der erst in der Krise hellhörig und wissbegierig nach neuen Technologien Ausschau hält, sind weitere Gründe der Ablehnung von Innovationen.

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Ein kleiner Artikel, aber ein Bedeutender - aus meiner Sicht.
Ich beziehe mich auf folgenden Artikel - klick.

Da gibt es ein Vorstandsmitglied bei der Commerzbank, Herrn Achim Kassow, der nicht nur werbewirksam den Kunden lobt und dann doch das tut was er meint, weil er sowieso alles besser weiß, sondern so wie es scheint ehrlich an der Meinung des Kunden interessiert ist und danach seine Dienstleistungen ausrichten möchte.

Wenn das so stimmt, hat er entweder einen exzellenten Berater der etwas vom Zeitgeist und der Denke des Kunden versteht, oder er selbst hat etwas begriffen, was doch so schwierig ist für Führungskräfte und Entscheider. „Um die Bedürfnisse meiner Kundschaft zu befriedigen muss ich sie ernst nehmen, sie direkt befragen und ihre Wünsche in Dienstleistungen oder Produkte umwandeln“.

Wer aus der Praxis weiß, wie viele Menschen und Abteilungen intern und extern mit Ihren eigenen Interessen und Vorurteilen diese Kundenmeinung erforschen und interpretieren, wundert sich nicht über das oft entgegengesetzte Angebot.

Bestes Beispiel der Begriff „Vertrauen“, der nicht nur im Bankenwesen eine entscheidende Rolle spielen soll. Ein jeder weiß eigentlich wie man Vertrauen schafft und was notwendig ist, um es zu behalten. Alleine die jetzt erst ansatzweise verständlichen Finanzmodelle der Banken erzeugen genau das Gegenteil. Wie will man Vertrauen erhalten, wenn man Misstrauen durch seine Produkte produziert? Um so höher ist der Ansatz eines Umdenkungsprozesses einer Bank zu werten, wenn er denn ehrlich ist.

Mein Rat:
Haben sie Mut, Herr Kassow, und gehen Sie den nächsten Schritt, eröffnen Sie eine Web 2.0 basierte Kommunikationsplattform, zumindest aber einen Blog: „Kundenwünsche“, auf dem sich die Kunden direkt und nicht von Dritten interpretiert äußern können. So entgehen sie der Unterstellung, einen kontrollierten Werbegag zu inszenieren.

Mit dieser ehrlichen Werbemaßnahme, die öffentlich für jeden einsehbar und überprüfbar ist, schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

1. Die Kunden helfen Ihnen beim Schnüren von neuen ihren wirklichen Bedürfnissen angepassten Finanzdienstleistungen.

2. Wenn Sie dieses Modell der Kundenmitbestimmung ehrlich leben und vermarkten, erzeugen Sie automatisch Vertrauen und die Kunden laufen ihnen in Scharen zu, schon weil es keine Alternative gibt.

    Ihr Werbespruch könnte lauten : „Haben verstanden und umgesetzt“!
    Damit sind Sie Trendsetter; so schreiben Sie Bankgeschichte.

    So einfach und doch so schwer, weil man sich von alten Denkweisen und Einbildungen trennen muss.
    Ich weiß nicht wer es sagte aber es stimmt: Die einfachen Dinge sind immer die schwersten. Wer sie trotzdem als erster umsetzt, schreibt Erfolgsgeschichte.

    K.L.

    Seit einem halben Jahr setze ich mich intensiv mit dem Sinn oder Unsinn von bloggen und twittern auseinander. Während sich mir der Sinn des twitterns bis heute noch nicht erschlossen hat, haben mich folgende Erkenntnisse vom bloggen überzeugt.

    1. Erkenntnis
    Mehrmalige versteckte sowie offene Verweise und Belehrungen im eigenen Hause, dass unsere Geschäftsidee „Zukunftskommunikation“ nur dann überzeugend vermarktet werden kann, wenn wir sie alle, also auch ich, nach innen und außen leben. Dieses Argument des überzeugenden Vorlebens vertrat ich schon immer. Bis dato predigte ich es anderen, nun schlug es auf mich zurück. Eine bessere Einsicht gibt es nicht

    2. Erkenntnis
    Eine preiswertere Möglichkeit, eine Geschäftsidee dem Markt offen darzulegen als über das Internet gibt es nicht.

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    Am Donnerstag geschah etwas sehr aussergewöhnliches:

    Ich hatte mir das nagelneue MacBook Pro bestellt und zu meiner Verwunderung wurde mir der 24.10 als Liefertermin mitgeteilt. Meine Vorfreude stieg gewaltig an. Um diese etwas zu verkürzen recherchierte ich noch etwas im Netz und informierte mich beim Lieferanten Cancom bezüglich der XP Installation unter Bootcamp. Was musste ich da erfahren, XP ist mit Bootcamp auf den neuen MacBooks quasi nicht funktionsfähig. weiterlesen »

    … So heißt das neue Multifunktionshandy von Nova Scotia.

    Die Features sind innovativ und dringend erforderlich:
    Neben dem eingebauten Beamer, Simultanübersetzer in über 50 Sprachen, Kaffeekocher und Rasierer kann man es sogar als Mundharmonika verwenden. Deswegen wird es auch kein Wunder sein, wenn das Pomegranatephone NS08 trotz seines etwas umständlichen Namens bei Marktveröffentlichung eines der Top-10 Handys wird.

    “Erfinder” dieses Mobiltelefonknüllers ist die zweitkleinste Provinz in Kanada names Nova Scotia (Neuschottland), die auf der Webseite www.pomegranatephone.com mit diesem Mobiltelefon für seine Vorzüge wirbt. Die Idee nimmt den vorherrschende Wahn, so viele Features wie möglich in die Handys einzubauen, gelungen auf die Schippe und kontert damit, dass es mit Nova Scotia bereits einen Platz in dieser Welt gibt, an dem man alles haben kann. Der Zusammenhang ist zwar gewagt, die virale Kampagne wird aber sicherlich auch aufgrund der aufwändigen Webseite als Selbstläufer funktionieren.

    Das POMEGRANATEPHONE ist eine ganz nette und leicht verrückte Sache, die man sich auf jeden Fall mal anschauen sollte.

    Wenn Sie sich fragen, wie Designer manchmal auf Ihre Ideen kommen ist das sicherlich berechtigt.

    Die IKEA Designer machen kein Geheimnis daraus und erzählen kleine Geschichten auf der Microsite “Design Geschichten”.

    Hier erfährt man zum Beispiel, dass so mancher IKEA Sessel aus Bananenblättern gefertigt wurde..

    Viel Spaß beim stöbern und nicht vergessen den Sound anzuschalten!

    Das Warten hat ein Ende … endlich!
    Vor wenigen Sekunden war das erste offizielle Bild zu sehen.
    Schön … eine Mischung zwischen iMac und MacBook Air!
    Soll ab sofort verfügbar sein.

    Man darf gespannt sein, ob Steve noch ein “little thing” dabei hat, vielleicht was zum andocken?

    Naja, wohl eher nicht, aber der Store ist wieder live, um 20:10, nicht schlecht!

    Das neue MacBook Pro